Ein toller Roller - Was dabei herauskommt, wenn sich Auto-Designer Gedanken über das Motorrad der Zukunft machen, zeigt Playboy auf vier Seiten: BMW-Futuro, ein Wunderwerk auf zwei Rädern.
Endlich Klarheit - Eurasirinnen sollen ja oft etwas Geheimnisvolles ausstrahlen. Was wirklich an ihnen dran ist, zeigt jetzt Minhoi Kinski, dritte Ehefrau des Leinwand-Irren vom Dienst. Exklusiv und nach Art des Hauses. Pictorial von Fabian Cevallos
Der Anmacher - Frühling in Wien: Schon mal gehört, wie man dort ein Mädchen aufreißt? Wer nach den Kavalieren alter Schule sucht, hat leider zu viele Operetten gesehen. Monolog von Helmut Qualtinger
Zum Westen hin offen - Jahrhundertelang hat China die Segnungen westlicher Zivilisation trotzig ignoriert. Nun haben Maos Erben für Coca-Cola, McDonald's und Co. die Tore geöffnet. Eine schöne Bescherung. Satire von Gerry Sussman
Wie Fanny Hill ihr Unschuld verlor - "They never come back" - was für Boxer gilt, ist Jungfrauen sicher recht. Wie sich die berühmteste Hure der Weltliteratur einst von ihrer Keuschheit verabschiedete, schildert eine Autorin, die sich auskennt: Erica Jong
Unter zwölfen die Schönste: Unsere Playmate des Jahres - Natürlich wird der Name noch nicht verraten. Nur soviel: Blond ist sie nicht, sie kommt weder aus Süd- noch aus Norddeutschland, und sie heißt auch nicht Karin. So hieß die Gewinnerin vom letzten Jahr.
Im Wald sind nicht nur Räuber - Rechtzeitig zu Beginn der Bockjagd am 16. Mai: Stutzen, Büchsen, Bockbüchsflinten - was der Waidmann von Welt eben an Artillerie mitnehmen sollte. Und wie man seinen Jagdschein macht - für alle, die Bock auf Böcke haben.
Zum Ruhme Gottes und zur Vermehrung des Geldes. Amen! - Gute Geschäfte haben die Oberammergauer schon immer gemacht. Das beste mit dem Herrgott. 1970 brachten die Passionsspiele über 40 Millionen Mark ein - und heuer sollen's noch mehr werden. Dagegen waren 30 Silberlinge ein Trinkgeld. Bericht von Hannelore Schütz
Das Karussell der Irren - In den Kurven 260, auf den Graden 380 Sachen. 200 saubere Runden und kein einziger Schnörkel: Die 500 Meilen von Indianapolis gelten als eines der härtesten Rennen der Welt. Dabei ist es eigentlich leicht zu fahren - wenn man nicht vergißt, alle 15 Sekunden nach links zu steuern. Bericht von Herbert Völker
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